NACHHALTIGKEIT · REGIONALITÄT · BÜCHELBERGEREI CHALETDORF
Nicht weil es gut klingt. Weil es richtig ist.
Nachhaltigkeit ist ein Wort, das viel versprochen und selten gehalten wird. Wir möchten lieber zeigen, was wir konkret tun — und warum.
Von Anfang an war klar: Die Büchelbergerei sollte in die Landschaft gehören, nicht über sie hinwegbauen. Das Fränkische Seenland ist ein Naturraum. Die Dorfwiese in Büchelberg ist gewachsenes Land. Der Brombachsee und der Altmühlsee sind keine Kulisse — sie sind der Grund, warum man hierherkommt.
Jede Entscheidung, die wir beim Bau und im Betrieb getroffen haben, hat sich daran gemessen: Macht das den Ort besser, oder macht es ihn schlechter? Was folgt, sind keine Versprechen. Es sind Entscheidungen.
Gebaut aus der Region. Von Menschen aus der Region.
Die Holzhäuser der Büchelbergerei wurden im 15 Kilometer entfernten Auhausen gefertigt. Die Fassaden bestehen aus heimischer Lärche. Die Küchen kommen aus Herrieden, wenige Kilometer weiter. Die Elektrogeräte stammen aus Rothenburg ob der Tauber. Die Treppen entstanden im drei Kilometer entfernten Brand.
Alle weiteren Handwerksbetriebe sind im Umkreis von 30 Kilometern ansässig. Das ist kein Zufall und kein Marketingkonzept — das war eine bewusste Entscheidung gegen lange Transportwege und für kleine und mittlere Betriebe in der Region.
Das Ergebnis: Ein Chaletdorf, das nicht aus einem Katalog kommt. Eines, das aus Franken kommt — weil seine Handwerker aus Franken kommen, seine Materialien aus Franken kommen und seine Architektur die fränkische Bautradition in die Gegenwart überführt.
Energie aus Wind, Sonne und Biogas.
Die gesamte Energieversorgung der Büchelbergerei erfolgt aus 100% Ökostrom. Solar, Wind, Biogas. Die eingesetzten Wärmepumpen arbeiten dezentral, bedarfsgerecht und ohne Leitungsverluste — hocheffizient, weil sie genau dann laufen, wenn sie gebraucht werden, und genau dort, wo sie gebraucht werden.
Die E-Ladesäulen auf dem Gästeparkplatz — zwei mal 22 kW — laufen ebenfalls mit Strom aus erneuerbaren Quellen. Wer elektrisch anreist, fährt elektrisch wieder ab: aufgeladen, nicht nur erholt.
Wasser — kein Chlor, kein Verschnitt.
Der Salzwasserpool der Büchelbergerei wird nicht mit Chlor entkeimt, sondern mit Salzwasser-Elektrolyse. Das ist aufwendiger im Betrieb und besser für das Wasser, die Haut und die Umwelt.
Das Wasser der Hottubs (Whirlpool) wird nach der Nutzung nicht einfach abgeleitet — es wird abgepumpt und zur Gartenbewässerung genutzt. Ein kleiner, konkreter Kreislauf, der nichts kostet und trotzdem funktioniert.
Alle befestigten Flächen des Chaletdorfs sind auf maximale Wasserdurchlässigkeit ausgelegt. Regenwasser versickert, wo es fällt — in die Erde von Büchelberg, nicht in den Kanal.
Die Wiese bleibt Wiese.
Den Charakter der ursprünglichen Dorfwiese wollten wir erhalten. So viel Fläche wie möglich wurde deshalb als Blühwiese angelegt. Sie geht nahtlos in die umliegenden Bauernwiesen über und ist Heimat für Insekten, Vögel und alles, was sonst noch da ist.
Einfriedungen bestehen aus Staketenzäunen aus Naturmaterialien — sie passen zum Dorf und lassen das Wasser durch.
Auf den Blühwiesen stehen Bienenstöcke. Der Honig, der dort entsteht, kommt aus eigener Ernte und aus den umliegenden Wäldern der Ausgleichsfläche. Er landet auf dem Frühstückstisch — nicht aus dem Supermarktregal, sondern aus der Wiese vor dem Fenster.
Wissen, wo es herkommt.
Der Käse kommt aus der Lehrmolkerei der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf. Die Wurstwaren vom Metzger im Nachbardorf. Viele der Leckereien werden selbst hergestellt.
Das ist keine Marketingentscheidung — das ist die einfachere Variante. Kurze Wege bedeuten frischere Waren, weniger Verpackung und die Möglichkeit, jemanden zu fragen, wenn man wissen möchte, woher etwas kommt.
Auf den Frühstückstisch kommt kein Plastik. Serviert wird in Gläsern, die gespült und wiederverwendet werden. Nicht weil das auffällt — sondern weil es selbstverständlich ist.
»Wir kaufen beim Metzger im Nachbardorf. Nicht weil das auf der Website gut aussieht.
Sondern weil die Wurst besser ist.«
Auf einen Blick.
Was konkret umgesetzt ist:
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Holzbau |
Holzhäuser aus Auhausen (15 km) · Fassaden aus heimischer Lärche |
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Küchen & Treppen |
Küchen aus Herrieden · Treppen aus Brand (3 km) · Elektrogeräte aus Rothenburg |
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Handwerk |
Alle Betriebe im Umkreis von 30 km · ausschließlich klein & mittelständisch |
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Energie |
100% Ökostrom (Solar, Wind, Biogas) · dezentrale Wärmepumpen |
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E-Mobilität |
2 × 22 kW Ladesäulen · betrieben mit erneuerbarem Strom |
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Pool |
Salzwasser-Elektrolyse · kein Chlor |
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Hottub-Wasser |
Abgepumpt zur Gartenbewässerung |
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Flächen |
Maximale Wasserdurchlässigkeit aller befestigten Flächen |
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Blühwiesen |
Gesamte Dorfwiese als Blühwiese · nahtlos in Bauernwiesen übergehend |
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Bienen & Honig |
Eigene Bienenstöcke · Honig vom Frühstückstisch |
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Lebensmittel |
Käse: Lehrmolkerei Weihenstephan-Triesdorf · Wurst: Metzger im Nachbardorf |
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Verpackung |
Kein Plastik auf dem Frühstückstisch · Mehrweggläser |
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Einfriedung |
Staketenzäune aus Naturmaterialien |
Blühwiesen
Die großen Wiesenflächen sind als Blühwiesen angelegt, gehen nahtlos in die umliegenden Bauernwiesen über und sind Heimat für unzählige nützliche Insekten.
Nachhaltig von Anfang an
Einfriedungen aus Naturmaterialen
Umweltfreundlich und passen einfach perfekt zum dörflichen Umfelt: unsere Staketenzäune












