Chalet in Franken?


Unter einem Chalet stellt man sich gemeinhin ein auf rustikal getrimmtes, komfortables Haus mit Bergen drumherum vor. So ein Chalet findet man im Allgäu, in Österreich und auch im Bayerischen Wald.

Als begeisterte  Chaleturlauber haben wir uns überlegt, wie so ein Chalet in der fränkischen Landschaft aussehen muss, vor allem auch dem Standort mitten im Dorf verpflichtet.

 

Klassische fränkische Elemente treffen auf moderne, geradlinige Baukörper

 

Das typisch fränkische wurde extrahiert, aufs Essentielle reduziert und vereinigt sich jetzt harmonisch in modernen Baukörpern.
Die Grundidee des fränkischen Fachwerkbaus steckt unsichtbar in der Holzsständerbauweise und die Baukörper selbst nehmen die Grundproportion alter fränkischer Bauten auf.
Die Putzfassaden zeigen typische Details wie weiß abgestetzte Putzfaschen und Lisenen, die Häuser mit Holzfassade interpretieren diese Details.
Außen geben die roten Biberschwanzziegeln den letzten fränkischen Schliff.

Auch innen darf Franken nicht fehlen. Eine Fachwerkwand aus antiken Balken findet sich im Wohnbereich jedes Chalets, farblich unaufdringlich im gleichen Ton wie die sonstigen Wände und die sichtbare Holzdecke. Die unterschiedlichen Materialoberflächen sorgen für eine warme und lebendige Optik. 

Die Obergeschosse sind bis zum First offen und die Dachschrägen mit hell lasiertem Massivholz verkleidet. Der gezielte, reduzierte Einsatz von Altholzbalken sorgt hier für zusätzliche Gemütlichkeit.

Große Glasflächen ermöglichen ein Gefühl von „drinnen draußen wohnen“. Insgesamt ensteht so eine luftig, leichte, aber urgemütliche Atmosphäre.

 

Was den Chaleturlaub in der Büchelbergerei noch ausmacht?
Wir nennen es Zeit-Frei-Zeit